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Herzlich willkommen auf der Internetseite des Ingenieurbüros für Bauphysik

Zusammen mit unseren Partnern bieten wir Ihnen eine allumfassende Betreuung rund um das Bauen an. Neben architektonisch anspruchsvollen Gebäuden stehen energetische und ökologische Konzepte im Mittelpunkt einer jeden Planung. Durch die direkte Vernetzung mit der Bauhaus-Universität Weimar (Professur Bauphysik) können wir die neuesten Erkenntnisse aus der Forschung in unsere Konzepte einbauen und diese stets weiterentwickeln.


Newsticker

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Wärmebrücken Simulation
(11.04.2019)

Aktuell führen wir für ein Partnerbüro Wärmebrückensimulationen durch. Das Ziel ist die Schimmelpilzfreiheit an kritischen Anschlüssen. Die massiven Natursteinwände sollen mit einer kapillaraktiven Innendämmung energetisch saniert werden.

Projekte 2018
(11.04.2019)

Im letzten Jahr haben wir

  • 7 Energieeinsparnachweise (EnEV und KfW)
  • 4 Wärmebrückensimulation (ca. 80 Wärmebrücken)
  • 3 hygrothermische Simulationen (ca. 20 Anschlussdetails)

durchgeführt.

hygrothermische Simulation
(30.01.2018)

Ein weiteres Projekt bei dem die Auslegung einer Innendämmungen nach WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V.) mit Hilfe hygrothermischer Simulationen (WUFI) durchgeführt wird ist aktuell in Bearbeitung. Dabei handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude mit Klinkerfassade in Kahla (Thüringen).
Neben der hygrothermischen Nachweisführung wird das Gebäude energetisch bewertet und ein KfW-Antrag gestellt.

CAALA-Release
(30.01.2018)

Am 02.02.2018 wird CAALA mit einer Release-Party offiziell in den Markt eingeführt.
Weitere Informationen find sie hier.

CAALA-Beta-Version
(15.10.2017)

Seit dem 16.10 ist die Beta-Version von CAALA Pro veröffentlicht mit der Architeken und Planer nachhaltige Gebäude entwickeln können.
Lesen Sie mehr zum Thema energetische Vordimensionierung auf:
http://bit.ly/CAALA-2wPtcPm
https://www.enbausa.de/finanzierung/aktuelles/artikel/einfach-gruener-bauen-5543.html

hygrothermische Simulation
(15.10.2017)

Aktuell bearbeiten wir zwei Projekt (Coburg und Königsee-Rottenbach) bei denen die Auslegung einer Innendämmungen nach WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V.) mit Hilfe hygrothermischer Simulationen (WUFI) durchgeführt wird. In beiden Fällen handelt es sich um denkmalgeschützte Gebäude.

KfW-Award 2017
(15.06.2017)

Unser Partnerbüro Architektur- und Ingenieurbüro Lindig-Herbst-Lichtenheld hat beim bundesweiten KfW-Award 2017 den 4. Platz belegt.
Das denkmalgeschützte Gebäude aus dem Mittelalter steht im Zentrum von Erfurt und wurde in einer mehrjährigen Planungs- und Bauphase auf die heutigen Bedürfnisse angepasst.
Die herausragende Leistung wurde bereits 2015 mit dem Thüringer Denkmalschutzpreis gewürdigt.
Link 1 zum Projekt
Link 2 zum Projekt

Wärmebrücken in der Gebäudeplanung
(15.06.2017)

Die detaillierte Bewertung von Wärmebrücken nimmt einen immer größeren Stellenwert in der energetischen Gebäudeplanung ein. Das zeigt sich auch in unseren letzten Projekten. In den zurückliegenden Wochen haben wir für 6 von 7 Neubauvorhaben einen detaillierten Wärmebrückennachweis angefertigt.
Dabei wurden mehr als 150 Wärmebrücken nachgewiesen und den Bauherren damit die Möglichkeit gegeben die EnEV einzuhalten bzw. KfW-Kredite und Tilgungszuschüsse zu bekommen, bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten.

Simulationen für den Klima-Pavillon abgeschlossen
(15.06.2017)

Die energetischen Simulationen haben zum Klima-Pavillon auf der Landesgartenschau wurden abgeschlossen. Damit konnten wir den Anlagentechnikern die notwendigen Kennwerte für die Lüftungsanlage liefern. Diese soll in den warmen Monaten den nötigen Luftaustausch sicherstellen um ein akzeptables Innenraumklima zu erreichen.
Allgemeine Informationen zum Klima-Pavillon finden sie hier.

Förderprogramm Solar Invest – Thüringer Aufbaubank

Die Thüringer Aufbaubank fördert unter anderem neue PV-Anlagen zur Eigenversorgung, sowie stationäre Batteriespeicher oder thermische Saisonalspeicher mit bis zu 50 %.
Weiterhin werden Beratungsleistungen (Konzepte, Gutachten, Studie, Wirtschaftlichkeit, …) zum Thema Mietstrom und die Investitionen in Mietstrommodelle mit bis zu 80% gefördert. Der maximale Zuschuss beträgt 100.000 EUR. Die Förderung richtet sich an Privatpersonen, Kommunen, KMU, Energiegenossenschaften und Vereine.
Gern stehen wir Ihnen beratend zur Seite.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.aufbaubank.de/Foerderprogramme/Solar-Invest

Auftrag thermische Simulation – Klima-Pavillon Landesgartenschau Apolda

Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) ist Bauherr des Klima-Pavillons zur Landesgartenschau in Apolda.
Wir wurden mit der thermischen Gebäudesimulation zur Abschätzung des Innenraumklimas und Erarbeitung möglicher Lüftungsstrategien beauftragt. Zusammen mit unserem Partnerbüro aib-LHL bearbeiten wir den Auftrag.

Rendering: reich.architekten BDA

Weitere Informationen finden Sie auf www.thega.de/klima-pavillon.

Energetische Bewertung von Quartieren – Beispiel Schlegelsberg in Jena

Im Rahmen der Abschlussarbeit von Herrn Alexander Benz wurde an der Bauhaus-Universität Weimar (Professur Bauphysik) ein Modell für die energetische Bewertung von Quartieren entwickelt. Der Ansatz beruht auf der dynamischen Gebäudesimulation. Die Arbeit wurde von Herrn M.Sc. Thomas Lichtenheld und Prof. Dr.-Ing. Völker betreut.
Die Bewertungsmethodik und die gewonnen Erkenntnisse fließen direkt in unsere Projekte ein.

quartier
Abbildung: B.Sc. Alexander Benz

BauSIM 2016 und CESBP 2016 in Dresden

Vom 14. September bis 16. September waren wir auf der von der TU Dresden (Institut für Bauklimatik Prof. Grunewald) organsierten BauSIM, die größte europäische Konferenz für Simulationswerkzeuge im Bauwesen und die CESBP, das zentrale europäische Symposium für Bauphysik, vertreten.
Zu zahlreichen Themengebieten, wie der Gebäudehülle, integrale Energiekonzepte für Gebäude und Quartiere, energetische Gebäudemonitoring und Betriebsoptimierung, Modellierung und Simulation im Lebenszyklus bis hin zur Interaktion von Mensch-Gebäude-Anlage haben Wissenschaftler über den aktuellen Stand der Forschung, Neuentwicklungen und Tendenzen referiert. Neben den globalen Ansätzen wurden Bewertungsmodelle auf Materialebene, sowie neuartige Optimierungs- und Simulationsmodelle vorgestellt.
Von besonderem Interesse waren die unterschiedlichen Ansätze für die energetische Bewertung von Quartieren. Es hat sich gezeigt, dass auf diesem Gebiet noch einiges an Forschung von Nöten ist. Sowohl Forscher als auch Praktiker haben grundsätzlich das Problem geeignete Nutzer- bzw. Lastprofile zu entwickeln. Weiterhin ist es mit dem aktuellen Stand der Forschung nicht möglich standardisierte Berechnungsmodelle, ähnlich der EnEV, zu entwickeln.

Die neue EnEV kommt verspätet – Ausnahme öffentliche Gebäude

Ursprünglich hatte die Bundesregierung angedacht Ende 2016 die neue EnEV vorzulegen. Mit der neuen EnEV soll der Niedrigstenergiestandard für Gebäude definiert werden. Der aktuelle Stand sieht jedoch vor eine „Verschräfung“ der EnEV erst nach der Bundestagswahl vor. Lediglich für öffentliche Gebäude sollen neue Anforderungen noch vor der Bundestagswahl geltend gemacht werden.

CAALA unter den TOP 500 der early-stage science startups

Das Start-Up-Unternehmen CAALA wurde aus mehr als 3000 Bewerbern zu den TOP 500 der early-stage science startups gewählt und ist damit auf der „Hello Tomorrow Global Summit“ im Oktober in Paris vertreten (Link).

L-Bank beendet zum 1.9.2016 die Energieeffizienzfinanzierung

Mit dem 1. September hat die L-Bank (Baden-Württemberg) die Programme zur Energieeffizienzfinanzierung Bauen und eingestellt.
Die L-Bank verweist auf die aktuelle Zinslage und die immer besser werdenden KfW-Konditionen (Link).

Neue Förderung der Heizungsoptimierung

Ab 1. August wir ein neues Förderprogramm zur Heizungsoptimierung aufgelegt (Link).
Teilweise werden Zuschüsse von bis zu 30% gewährt für:

  • Ersatz von Heizungs-Umwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen
  • Heizungsoptimierung durch einen hydraulischen Abgleich bei bestehenden Heizsystemen
  • Austasuch veralteter Regelungstechnik
  • Einsatz energiesparender Technologien